Skiausrüstung |
LanglaufskiPreisgünstige Langlaufski unterscheiden sich von teureren Geräten dadurch, dass sie im Inneren ausgeschäumt sind, während die aufwändigeren Modelle mit Waben- oder Kastenstrukturen aus Kunststoff oder Holz ausgestattet sind. Bei einem Langlaufski unterscheidet man zwischen einem Skating-Ski, der im freien Stil gelaufen wird und dem klassischen Langlaufski, der im Diagonal-Schritt gelaufen wird. Dabei verfügen die Skating-Ski über eine Lauffläche mit durchgehender Gleitzone, während die im klassischen Stil gelaufenen Langlaufski eine Steigzone unter der Bindung haben. Präpariert wird die Gleitzone mit Gleitwachs, damit die Gleitreibung reduziert werden kann. Für Steigzonen werden Steigwachs, Grip Tape, Fellstreifen oder Schuppen benötigt. Beim Kauf eines Langlaufskis sollte auf die Skihärte geachtet werden, denn die Skispannung muss zum Langläufer passen, damit der Wechsel zwischen Gleiten und Abstoßen gut funktionieren kann. Vor dem Laufen sollte geprüft werden, dass die Abstoßzone, die sich in der Mitte des Langlaufskis befindet, nur während der Beinabdruckphase Schneekontakt aufnimmt. Ansonsten sollten nur die Gleitzonen Bodenkontakt haben. Um sicherzustellen, dass der Langlaufski in der Mitte gut läuft, empfiehlt es sich in einem guten Sportgeschäft einen Härtetest vornehmen, um das zum Körpergewicht passende Modell zu finden. Die Preisspanne für Langlauf-Ski bewegt sich zwischen ca. 50 Euro für Junior-Modelle und bis zu 250 Euro für Komfort-Modelle. |
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